Technik

Equipment und Software im Überblick

Technische Grundlage für konsistente Farbentscheidungen, unabhängig vom Ausgabemedium.

Grading-Software

DaVinci Resolve Studio bildet die Basis der Bearbeitung. Node-basierte Farbkorrektur erlaubt präzise, nachvollziehbare Eingriffe, primär und sekundär, ohne die Ausgangsdatei zu verändern.

Projektdateien lassen sich versionieren, frühere Zustände bleiben jederzeit erreichbar.

Referenzmonitor & Kalibrierung

Ein hardwarekalibrierter Referenzmonitor sorgt für verlässliche Farbwerte. Eine Kalibrierungssonde prüft regelmäßig Weißpunkt, Gamma und Farbraum.

Unterstützte Farbräume umfassen Rec.709, DCI-P3 und Rec.2020.

Grading-Panel

Ein Drei-Achsen-Panel mit Trackballs und Ringen erlaubt gleichzeitige Kontrolle über Lichter, Mitten und Schatten. Das beschleunigt sekundäre Korrekturen spürbar.

Feinjustierungen erfolgen haptisch, nicht per Maus, das erhöht die Präzision bei Hauttönen.

Datenmanagement

Footage wird auf redundanten Laufwerken gesichert, mit nachvollziehbarer Ordnerstruktur je Projekt. Originaldateien bleiben unverändert erhalten.

Nach Projektabschluss werden Daten für einen vereinbarten Zeitraum aufbewahrt.

Unterstützte Formate

Eingangsseitig werden RAW-Formate direkt ab Kamera verarbeitet, ebenso wie bereits geschnittenes Zwischenmaterial. Ausgangsseitig richtet sich das Lieferformat nach der geplanten Verwendung, Kinovorführung, Streaming oder Social Media.

ARRIRAWREDCODE RAWBlackmagic RAWProRes 422/4444DNxHD/HRH.264H.265
Weite Ansicht eines Grading-Arbeitsplatzes mit zwei Monitoren und Bedienpanel
Referenzmonitor mit angeschlossener Kalibrierungssonde im Detail

Warum Kalibrierung zählt

Ein Bildschirm ohne Kalibrierung zeigt Farben nach eigener Auslegung. Für Produktionen, die auf mehreren Geräten laufen, führt das zu Abweichungen, die erst beim Kunden auffallen. Regelmäßige Kalibrierung schließt diese Lücke.

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