Zusammenarbeit

Warum Produktionen mit mir zusammenarbeiten

Vier Punkte, die in der täglichen Zusammenarbeit tatsächlich einen Unterschied machen, jenseits von Werkzeugen und Software.

Bildsprache im Blick

Farbkorrektur beginnt nicht im Programm, sondern beim Betrachten der Szene. Die Arbeit orientiert sich am Look, den Regie oder Auftraggeber ursprünglich im Kopf hatten, und behandelt Kontrast, Hauttöne und Stimmung als Einheit statt als getrennte Regler.

Referenzbilder, Shotlisten oder ein kurzes Gespräch reichen oft aus, um die Richtung zu klären.

Kalibriertes Setup

Ein unkalibrierter Monitor zeigt falsche Werte. Jede Farbentscheidung läuft deshalb über einen referenzierten Bildschirm und Videoscopes, die Helligkeit, Sättigung und Farbverteilung sichtbar machen, unabhängig vom Raumlicht.

So bleibt das Bild auf Kinoleinwand, Fernseher und Smartphone konsistent.

Klare Zeitplanung

Post-Production gerät oft ins Stocken, wenn sich Korrekturschleifen häufen. Gearbeitet wird mit klar definierten Bearbeitungsrunden und fixen Rückmeldefristen, damit ein Projekt ein Enddatum hat, auf das sich alle verlassen können.

Zwei Korrekturrunden sind im Standardablauf bereits eingeplant.

Direkte Abstimmung

Agenturen und Filmschaffende arbeiten oft mit mehreren Gewerken gleichzeitig. Kommuniziert wird direkt, ohne Zwischenstationen, per Telefon, E-Mail oder Videocall, mit Zwischenständen in nachvollziehbaren Formaten.

Rückfragen werden in der Regel innerhalb eines Werktags beantwortet.

Portrait einer Coloristin in einem abgedunkelten Grading-Studio

Für wen die Zusammenarbeit passt

Unabhängige Filmemacher mit fertig geschnittenem Material, Werbe- und Digitalagenturen mit Kundenprojekten, kleine Produktionsfirmen ohne eigene Grading-Abteilung, Unternehmen mit Corporate-Video-Material. Gemeinsam ist allen: Das Rohmaterial existiert bereits, es fehlt der letzte Schliff.

Auch Projekte mit engem Zeitrahmen oder mehreren parallelen Lieferungen sind machbar, solange die Rahmenbedingungen früh geklärt sind.

Fragen zur Zusammenarbeit?

Ein kurzer Austausch klärt meist schon, ob und wie ein Projekt passt.

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